News von den Jedermännern

Die Sponsoren

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Das Team in Aktion

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Großer Preis der Mendener Bank: Platz 2 für Nicole

 

Manchmal kommt es anders und meistens als man denkt. Nicht passender ist der vergangene Sonntag für mich verlaufen. Als bei uns am Sonntag Morgen um 7:15 Uhr der Wecker ging, war der geplante Start beim Radrennen in Menden schnell vergessen. Regen und Wind, ein absolutes „no go“ für ein Rundstreckenrennen. 15 Minuten später lief dann doch die Kaffeemaschine.

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RG Röltgen Lady Cycling: Nicole gewinnt bei den Lizenzdamen

 

Die RSG-Buchenau organisierte, wie schon in den Jahren davor, das Radrennen "Pfingstpreis im Dauthetal" im hessischem Ort Dauthe. Angespornt von den guten Ergebnissen der Jedermänner und Jederfrauen machten sich  Ricarda und Nicole von der RG Röltgen Lady Cycling am Pfingstmontag auf den Weg, um sich in der Frauen- Lizenzklasse mit den anderen Starterinnen zu messen.

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Amade Radmarathon: Ein frostiger Ausflug in die Bergwelt 

Von Britta...

Der Radmarathon näherte sich und mir ging es körperlich gar nicht gut. Dann habe ich mir die Wettervorhersage angeschaut und es wurde Schnee vorausgesagt! Meine Überlegungen gingen dementsprechend in die Richtung nicht zu fahren und schön daheim bleiben und sich auskurieren. Also habe ich Peter und Ruth Keller angeschrieben, ob sie bei der Wetterprognose überhaupt fahren würden. Peter schreckt ja nichts ab und er meinte nur, dass sie in jedem Fall fahren.

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Auch im Duathlon erfolgreich: Platz 3 für Ina

Aufgrund familiärer Verpflichtungen war es mir leider nicht möglich, bei der Premiere des Jedermannrennens in Schleiz dabei zu sein. Um an diesem Wochenende dennoch sportlich aktiv zu sein, entschloss ich mich kurzfristig, beim Osterzgebirgs-Challenge Duathlon in Dohna bei Dresden zu starten. So stand ich dann am 16.5. bei ca. 10°C am Start der Kurzstrecke.

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Podium, Pech und Pannen in Schleiz

Verena war dabei...

Getrieben von einer guten Platzierung im GCC machten Michael und ich uns auf die lange Reise (fast 500 km) nach Schleiz. Mit Blick auf das Höhenprofil erwarteten wir ein anstrengendes Rennen. Das es am Ende so extrem anstrengend werden würde, hätten wir jedoch nicht gedacht. Die anspruchsvolle Strecke mit insgesamt 2200 Höhenmetern auf 145 km, gespickt mit zahlreichen giftigen Anstiegen jenseits der 15 % Marke verlangte uns einiges ab.

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